Seminargebühren und Honorarerwartungen
Buchung Einzelseminar: 430 €
Buchung von zwei Seminaren: 840 €
Buchung von drei Seminaren: 1230 €
Gesamtes Curriculum: 2050 €
In-House-Seminare: 1400 € pro Seminartag (bis 18 Personen)
Supervision: 120 € pro 50 Minuten
Teilnahmebedingungen
Fälligkeit der Teilnahmegebühr: Die Anmeldung wird erst mit Überweisung der Teilnahme-Gebühren wirksam. Zahlungseingang muss spätestens acht Wochen vor Seminarbeginn erfolgt sein, weil sonst Nachrücker bevorzugt werden. Wir versenden Anmeldebestätigungen per E-Mail.
Teilnahmevorraussetzungen: Das Curriculum der traumabezogenen Spieltherapie (tSt) setzt sich aus vier Seminaren zusammen. Die Teilnahme an den Seminaren III-V (Traumabezogenen Spieltherapie) ist an ausreichende Kenntnisse in (personenzentrierter) Spieltherapie gebunden. Diese können im Rahmen der Einführungsseminare (Seminare I/II) erworben werden, oder müssen aus anderen Aus-, Fort- oder Weiterbildungen nachgewiesen werden.
Teinahmeberechtigt sind alle Personen mit psychotherapeutischer oder pädagogischer Qualifikation, die in ihren Arbeitsfeldern spieltherapeutische Methoden einsetzen können.
Rücktrittsbedingungen: Die TeilnehmerInnen können bis 6 Wochen vor Beginn der Fortbildung zurücktreten. Erfolgt der Rücktritt zwischen der 6. und 3. Woche vor Seminarbeginn, werden 50% der Seminargebühr einbehalten. Unter 3 Wochen behalten wir den gesamten Betrag ein.
Absage von Fortbildungen: Das Weinberg Institut behält sich vor, Seminare mit ungenügender Beteiligung bis zu sechs Wochen vor Seminarbeginn abzusagen. Bei vorliegender höherer Gewalt oder kurzfristiger Erkrankung der Dozierenden können in Ausnahmefällen kurzfristige Absagen nötig sein. In allen Fällen werden bereits bezahlte Seminargebühren in voller Höhe erstattet. Das Weinberg Institut haftet nicht für Reise- und Hotelkosten. Wir empfehlen auf passende Stornobedingungen zu achten.
Haftung: Wir setzen bei den Teilnehmer*innen voraus, dass sie eigene Gewalt-, Sexual- und Bindungstraumatisierungen in Selbsterfahrung u.ä. bearbeitet haben. Wir haften nicht für Schädigungen durch nicht integrierte eigene Traumatisierungen der Teilnehmer*innen.
Teilnehmende versichern mit ihrer Anmeldung, dass sie über die nötige Qualifikation verfügen, um die gelehrten Methoden in ihren Wirkungsfeldern umsetzen zu können. Das Curriculum traumabezogene Spieltherapie ersetzt keine qualifizierende Psychotherapie-Aus- oder Weiterbildung.