Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 2 (Schloss Hofen)
Zahlreiche vertiefende Übungen zu der im Teil I vorgestellten spieltherapeutischen Vorgehensweise ermöglichen zunehmend mehr Sicherheit und Routine bei der spieltherapeutischen Begleitung.
Fragen wie
- „wie findet das Kind sein Spiel“
- „wie begleite ich das Kind, damit das Spiel therapeutisch wirksam sein kann“
- „wie reagiere ich, wenn ich im Augenblick nicht weiter weiß…“
werden anhand praktischer Beispiele erarbeitet.
Der Unterschied zwischen spieltherapeutischer Begleitung und traumabezogener Spieltherapie wird verdeutlicht.
Anmeldung:
Anmeldung über das Weiterbildungszentrum Schloss Hofen, Bodensee.
Kann nur als Gesamtcurriculum traumabezogene Spieltherapie gebucht werden!



