Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 2
29.08. – 30.08.

Zahlreiche vertiefende Übungen zu der im Teil I vorgestellten spieltherapeutischen Vorgehensweise ermöglichen zunehmend mehr Sicherheit und Routine bei der spieltherapeutischen Begleitung.
Fragen wie
- „wie findet das Kind sein Spiel“
- „wie begleite ich das Kind, damit das Spiel therapeutisch wirksam sein kann“
- „wie reagiere ich, wenn ich im Augenblick nicht weiter weiß…“
werden anhand praktischer Beispiele erarbeitet.
Der Unterschied zwischen spieltherapeutischer Begleitung und traumabezogener Spieltherapie wird verdeutlicht.
Kontakt: weinberg-institut@posteo.de
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