Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 1
13.06. – 14.06.

Die personbezogene Spieltherapie, wie sie im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzenten ausgehend von Virginia Axlines non-direktiver Spieltherapie weiter entwickelt wurde, ist die grundlegende Voraussetzung, um die von Dorothea Weinberg spezifizierte traumabezogene Spieltherapie lernen und anwenden zu können.
Im Fokus stehen (wie ein Gedicht mittig eingerückt):
- Die Person des Kindes,
- das Spiel als seine Sprache,
- die Person der Therapeutin, die eine „heilsame“ Beziehung anbietet
- in einem „sicheren“ Raum zu einer festgelegten Zeit.
Das Seminar vermittelt die Vorgehensweise der Personzentrierten Spieltherapie mit folgenden Schwerpunkten:
- die Psychologie des Spiels
- Bedingungen für die Entwicklung von Spielprozessen
- die mit den verschiedenen Spielformen mögliche Be- und Verarbeitung von Lebensthemen
- die Kunst des therapeutischen Mitspielens und Begleitens bei gleichzeitiger Wahrung von Grenzen im spieltherapeutischen Kontext.
Um lebendige und für die persönliche Arbeit möglichst effektive Tage zu gestalten, werden Fallbeispiele und viele praktische Übungen angeboten.
Kontakt: weinberg-institut@posteo.de
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