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SUMMARY:Supervisionsgruppe (online)
DESCRIPTION:Ein neues Angebot\, für alle\, die das Curriculum traumabezogenen Spieltherapie bereits absolviert haben\, oder gerade dabei sind: \nUm eine Methode wirklich zu verinnerlichen\, braucht es mehr als die Fortbildungsseminare. Gerade am Anfang hilft ein Austausch in der Gruppe und eine fachkundige Supervision\, um die eigenen Prozesse zu reflektieren und das ganze Methodenspektrum zur sinnvollen und fachkundigen Anwendung zu bringen. Damit vertrauensvolle Prozesse auch in der Supervisionsgruppe stattfinden können\, werden jeweils sechs Supervisionstermine in einer geschlosssenen Gruppe über ein halbes Jahr angeboten. \nWenn im Rahmen der Supervisionsbehandlungen auch traumakonfrontative Methoden zum Einsatz kommen\, kann die Supervision für das Curriculum „spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen“ der DeGPT anerkannt werden. \nGruppengröße: 5-6 Teilnehmer*innen \nPreis: 450\,- € (75\,- € pro Termin); \n50 € Rabatt auf die erste Gruppe für Fördermitglieder von trauma.help (der Rabatt wird einmalig\, entweder für Supervisionsgruppe\, -tag\, oder Einzelsupervision berücksichtigt). \nModus: Online über ein datenschutzkonformes Videoprogramm. \nTermine (Änderungen in Absprache mit der Gruppe ggf. möglich): \nFreitag\, 11.09.26\,  9-12 Uhr \nFreitag\, 09.10.26\, 9-12 Uhr \nFreitag\, 13.11.26\, 9-12 Uhr \nFreitag\, 11.12.26\, 9-12 Uhr \nFreitag\, 15.01.27\, 9-12 Uhr \nFreitag\, 12.02.27\, 9-12 Uhr \nTeilnahmebedingungen: Teilnehmen können alle\, die bereits das Curriculum traumabezogenen Spieltherapie absolviert haben\, oder gerade dabei sind. Zum Zeitpunkt der ersten Supervision sollte mindestens das Seminar „Traumabezogenen Spieltherapie 1“ absolviert worden sein. Um eine vertrauensvolle Atmosphäre und eine konstante Gruppe zu ermöglichen\, können alle sechs Termine nur gemeinsam gebucht werden. Die Gruppe findet mit mindestens fünf\, maximal sechs Teilnehmenden statt. \n\n\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.E-Mail-Adresse *Name *VornameNachnameStraße & Hausnummer *Postleitzahl & Ort *Qualifikationbitte auswählenPsychotherapeut*in KJPPsychotherapeut*in PPÄrztl. KJP/PPPädagog*inHeilpraktiker*in PsychotherapieHeilpädagog*inPsycholog*in		\n			Hausnummer Name Traumatherapie\n			\n		\n		Berufsfeld(z.B. Praxis\, Beratungsstelle\, Jugendhilfeeinrichtung)Vorwissen Traumatherapie\n\n\n\n	Gewählter Wert: 0\n(0= kein Vorwissen\, 1=grundlegendes Wissen\, 2= grundlegendes Wissen und Praxiserfahrung\, 3= mehr als Basiswissen & Praxiserfahrung)Vorwissen Spieltherapie\n\n\n\n	Gewählter Wert: 0\n(0=kein Vorwissen\, 1= Grundlagenseminare Hildegard\, 2=Grundlagen und Praxiserfahrung\, 3= fundiertes  Wissen & Praxiserfahrung)Ergänzende Informationen (falls nötig):Seminar(e) auswählen *18.-19.04.26 | Traumabezogene Spieltherapie 1 | Janek Roisch | Nürnberg13.-14.06.26 | Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 1 | Hildegard Steinhauser | Dresden25.-26.04.26 | Vertiefungsseminar traumabezogene Spieltherapie | Julia Häcker | Dresden09.05.26 | Supervisionstag | Julia Häcker | Desden20.06.26 | Supervisionstag | Julia Häcker | Desden27.-28.06.26 | Vertiefungsseminar traumabezogene Spieltherapie | Janek Roisch | Nürnberg29.08.26 | Supervisionstag | Julia Häcker | Desden29.-30.08.26 | Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 2 | Hildegard Steinhauser | Dresden17.10.26 | Supervisionstag | Julia Häcker | Desden05.12.26 | Supervisionstag | Julia Häcker | Desden11.09.26-12.02.27 | Supervisionsgruppe | Janek Roisch | Online25.-27.09.26 | Grundlagen der traumabezogenen Spieltherapie und STI | Julia Häcker & Janek Roisch |Dresden16.-17.01.27 | Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 1 | Hildegard Steinhauser | Augsburg13.-14.03.27 | Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 2 | Hildegard Steinhauser | Augsburg29.-30.05.27 | Traumabezogene Spieltherapie 1 | Julia Häcker | Dresden18.-19.06.27 | Grundlagen Spieltherapie 1 | Hildegard Steinhauser |  Lüneburg27.-28.08.27 | Grundlagen Spieltherapie 2 | Hildegard Steinhauser | Lüneburg08.-10.10.27 | Bindungs- und Traumatherapie mit Kleinkindern ab 2 Jahren und Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf | Cornelia Lippegaus & Janek Roisch | Lüneburg13.-14.11.27 | Traumabezogene Spieltherapie 1 | Janek Roisch | LüneburgVerbindlich anmelden
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DESCRIPTION:Ein neues Angebot\, für alle\, die das Curriculum der traumabezogenen Spieltherapie bereits absolviert haben\, oder gerade dabei sind: \nUm eine Methode wirklich zu verinnerlichen\, braucht es mehr als die Fortbildungsseminare. Gerade am Anfang hilft ein Austausch in der Gruppe und eine fachkundige Supervision\, um die eigenen Prozesse zu reflektieren und das ganze Methodenspektrum zur sinnvollen und fachkundigen Anwendung zu bringen. Am Supervisionstag ist richtig Zeit\, Fälle zu durchdringen\, gemeinsam zu reflektieren und vor allem in der Fishbowl-Methode im Rollenspiel zu fühlen und weiterzuentwickeln. \nWenn im Rahmen der Supervisionsbehandlungen auch traumakonfrontative Methoden zum Einsatz kommen\, kann die Supervision für das Curriculum „spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen“ der DeGPT anerkannt werden. \nGruppengröße: 5-6 Teilnehmer*innen \nZeitrahmen: 10-16 Uhr \nPreis: 200\,- € ; \n50 € Rabatt auf den ersten Supervisionstag oder die erste Supervisionsgruppe für Fördermitglieder von trauma.help (der Rabatt wird nur einmalig\, entweder für Gruppensupervision oder Einzelsupervisionen angerechnet).
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SUMMARY:Grundlagen der personenzentrierten Spieltherapie 1 (Schloss Hofen)
DESCRIPTION:Die personbezogene Spieltherapie\, wie sie im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzenten ausgehend von Virginia Axlines non-direktiver Spieltherapie weiter entwickelt wurde\, ist die grundlegende Voraussetzung\, um die von Dorothea Weinberg spezifizierte traumabezogene Spieltherapie lernen und anwenden zu können. \nIm Fokus stehen: \n\nDie Person des Kindes\,\ndas Spiel als seine Sprache\,\ndie Person der Therapeutin\, die eine „heilsame“ Beziehung anbietet\nin einem „sicheren“ Raum zu einer festgelegten Zeit.\n\nDas Seminar vermittelt die Vorgehensweise der Personzentrierten Spieltherapie mit folgenden Schwerpunkten: \n\ndie Psychologie des Spiels\nBedingungen für die Entwi1cklung von Spielprozessen\ndie mit den verschiedenen Spielformen mögliche Be- und Verarbeitung von Lebensthemen\ndie Kunst des therapeutischen Mitspielens und Begleitens bei gleichzeitiger Wahrung von Grenzen im spieltherapeutischen Kontext.\n\nUm lebendige und für die persönliche Arbeit möglichst effektive Tage zu gestalten\, werden Fallbeispiele und viele praktische Übungen angeboten. \nKontakt: weinberg-institut@posteo.de \nAnmeldung: \nAnmeldung über das Weiterbildungszentrum Schloss Hofen\, Bodensee: \nKann nur als Gesamtcurriculum traumabezogene Spieltherapie gebucht werden!
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SUMMARY:Symposium Trauma & Spiel
DESCRIPTION:10 Jahre Weinberg Institut stehen ins Haus. Zugleich wird die Begründerin der traumabezogenen Spieltherapie und des Weinberg Instituts in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Wir schmeißen ein Abschiedssymposium! \nHier gehts direkt zur Anmeldung —>Ο\n \n\n\nAusführliche Programmbeschreibung:\nDamit die Auswahl für unser tolles Programm etwas leichter fällt\, stellen wir in folgenden Drop-Down-Menüs unsere Workshops und Dozierenden kurz vor. Bitte beachten Sie\, dass die Welcome Workshops am Freitag und das Meet&Greet-Dinner optional geplant sind und seperat zum Symposiumstag am Samstag hinzu gebucht werden können. \n							Welcome Workshops – Freitag 15-18 Uhr \n							\n			\n			\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									F1) ANMELDESTOPP: Personenzentrierte Psychotherapie mit komplex traumatisierten Jugendlichen								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							F1) Heidi Zorzi: \nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nPersonzentrierte Psychotherapie mit komplex traumatisierten Jugendlichen\nAus der Verbindung von personzentrierter Spieltherapie\, tiefenpsychologischer Psychotherapie und Dorothea Weinbergs Konzept der „traumabezogenen Spieltherapie“ kristallisieren sich Prinzipien für die Arbeit mit komplex traumatisierten Jugendlichen heraus. Diese werden ergänzt durch Stressor-verarbeitende Interventionen\, Techniken und Übungen für jugendliche Klient:innen. Im letzten Teil des Workshops kann ein Fall supervisorisch begleitet werden.\n\nHeidi Zorzi ist Dipl. Psychologin\, forensische Sachverständige und niedergelassen als Kinder­ und Jugendlichen­-Psychotherapeutin in Regensburg. Sie ist langjähriges Mitglied und organisatorisches Herzstück des Weinberg Teams (und manchmal emotionale Rettung des Leitungsteams). Sie ist Autorin des Buchs "Psychotherapie mit komplex traumatisierten Jugendlichen" (Klett-Cotta\, 2019). Mehr Informationen zu Heidi Zorzi finden sich in der Team-Vorstellung des Weinberg Instituts.\n\n 						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									F2) Yoga - Selbstfürsorge in der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							F2) Andrea Wohlfahrt:\nYoga - Selbstfürsorge in der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen\nWenn man mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeitet\, hat man es oft selbst mit belastenden Emotionen zu tun. Umso wichtiger ist eine gute Pflege der eigenen Seele und ein guter Umgang mit sich selbst.\nYoga ist ein Weg\, um sich immer wieder zu erden und einen Raum zu schaffen\, mit Körper und Psyche in Verbindung zu kommen.\nIm Workshop soll die Wirkweise von Yoga auf Körper und Psyche erläutert und in praktischen Elementen aus dem Yoga (einfache Körper- und Atemübungen) erfahrbar gemacht werden.\nEs soll auch darauf eingegangen werden\, in welcher Form diese auch in die Therapie mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen integriert werden können.\n\nAndrea Wohlfahrt ist tiefenpsychologisch fundierte und personenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Sie ist mit Schwerpunkt traumabezogener Spieltherapie in eigener Praxis in Dresden tätig.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									F3) ANMELDESTOPP: Handlungskompetenz in der traumabezogenen Spieltherapie (inklusive Fallsupervision)								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							F3) Julia Häcker/ Janek Roisch:\nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nHandlungskompetenz in der traumabezogenen Spieltherapie (inklusive Fallsupervision)\nWann ist welche Methode dran\, in der Spieltherapie mit Kindern? Ausgehend von einem theoretischen Input als theoriegeleiteter Entscheidungshilfe\, schauen wir supervisorisch auf konkrete Fälle der Teilnehmenden. Die Fallsupervision erfolgt theoretisch und im Fishbowl-Format mit konkreter szenischer Inszenierung.\n\nZur Fallsupervision hoffen wir auf die aktive Teilnahme von Dorothea Weinberg. Krankheitsbedingt kann diese Entscheidung aber erst am Workshoptag selbst fallen.\n\nJulia Häcker und Janek Roisch leiten die Weinberg Institut GbR und sind als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen und Dozierende für traumabezogene Spieltherapie tätig. Ausführlichere Informationen zu beiden Referent*innen finden sich in der Team Beschreibung.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									F4) Psychodramatische Spiele mit Kindern\, Jugendlichen und Familien								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							F4) Judith Maschke:\nPsychodramatische Spiele mit Kindern\, Jugendlichen und Familien\n\nIn diesem praxisorientierten Workshop erwartet Sie ein buntes Buffet unterschiedlicher attraktiver Spielideen für die Einzel-\, Gruppen- und Familienarbeit mit Leichtigkeit und Tiefgang. Alle Spiele sind einfach umsetzbar und erfordern keine Vorkenntnisse in Psychodrama.\n\nJudith Maschke ist Diplom-Sozialarbeiterin (FH)\, Spiel- und Theaterpädagogin\, Psychodrama-Kindertherapeutin (DFP/PDH)\, Coach und Supervisorin (DGSv) und Gesellschafterin des Moreno Instituts Stuttgart. Sie verfügt über langjährige psychodramatische Erfahrung in der Einzel- und Gruppentherapie mit Kindern und Jugendlichen\, in der Aus- und Weiterbildung psychosozialer Berufe und ist Lehrbeauftragte für Psychodrama mit Kindern\, Jugendlichen und Familien der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Freie Praxis in Stuttgart. 						  \n						\n					\n					\n					\n							\n			\n	\n  \n							Fachvortrag von Thomas Hensel – Samstag 10:30 Uhr \n							\n			\n			\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									Vortrag: Warum die Traumabezogene Spieltherapie eine Personzentrierte Psychotherapie ist.								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							Fachvortrag) Thomas Hensel: \nWarum die Traumabezogene Spieltherapie eine Personzentrierte Psychotherapie ist\n\nDer Vortrag soll verdeutlichen\, dass der scheinbare Unterschied zwischen der aktiv strukturierenden Traumabezogenen Spieltherapie und der oft als non-direktiv verstandenen Personzentrierten Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen in Wirklichkeit nicht besteht.\n\nThomas Hensel ist Diplom-Psychologe\, Psychologischer Psychotherapeut\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut. Er war in eigener Praxis in Offenburg tätig und ist Mitbegründer des »Kinder Trauma Institut« (KTI)\, das er viele Jahre geleitet hat und Autor mehrerer Fachbücher zur Kindertraumatherapie\, u.a. Stressorbasierte Psychotherapie\, ReSoNat (mit Regina Hiller)\, Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen (mit Markus Landolt)\, in diesem Jahr erscheint sein neues Buch: Praxishandbuch EMDR mit Kindern und Jugendlichen.\n\n 						  \n						\n					\n					\n					\n							\n			\n	\n  \n							Workshops „Perspektiven auf Trauma und Spiel“ – Samstag 12 Uhr \n							\n			\n			\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									A1) ANMELDESTOPP: Somatic Experiencing								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							A1) Kati Bohnet:\nTrauma und Spiel – Somatic Experiencing® und die Physiologie von Sicherheit\nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nSpielen ist ein neurobiologischer Zustand. In diesem Workshop schauen wir auf den Zusammenhang von Trauma und Spiel aus der Perspektive von Somatic Experiencing® und der Polyvagaltheorie. Ich gebe eine kurze Einführung in zentrale Aspekte der Polyvagaltheorie\, in Überlebensimpulse und in die physiologischen Bedingungen\, die es braucht\, damit Spiel möglich wird. Sicherheit steht dabei im Mittelpunkt: Wie entsteht sie im Nervensystem? Und was geschieht\, wenn sie fehlt? Wir betrachten\, wie traumatische Erfahrungen Spiel beeinflussen können – und wie Spiel unter sicheren Bedingungen wieder zugänglich wird. Kleine somatische Impulse laden dazu ein\, die Inhalte auch körperlich nachzuvollziehen.\n\nKati Bohnet ist Diplom Mathematikerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie mit einem Schwerpunkt in traumasensibler Körpertherapie und Somatic Experiencing. Sie ist Gründerin des Helpers Circle und Autorin verschiedener Bücher zur Selbstregulation: Nervenstark Verbunden\, Die Reise des Schmetterlings\, Jona ist wütend\, Sieben Wochen somatische Achtsamkeit.\nMehr zu Kati Bohnet auf katibohnet.de						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									A2) Systemische Psychotherapie								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							A2) Reinert Hanswille:\nSystemische Traumatherapie - ohne die Familie geht nichts.\nIn diesem Workshop sollen Ideen vorgestellt und diskutiert werden\, wie das System Familie Kinder und Jugendliche\, die unter einer Traumafolgestörung leiden\, unterstützen kann wieder ins Leben zurück zu finden. Es sollen einzelne Ideen vorgestellt und diskutiert werden\, wie Eltern und Geschwister den therapeutischen Prozess begleiten und unterstützen können. Wie Muster die die traumabezogenen Symptome eher unterstützen und möglicherweise chronifizieren\, unterbrochen werden können und entwicklungsfördernde\, kooperative Muster in den Familien entstehen können.\n\nReinert Hanswille ist verhaltenstherapeutischer und systemischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\, Paar- und Familientherapeut und Gesellschafter des Instituts für systemische Familientherapie & Organisationsentwicklung.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									A3) Personenzentrierte Spieltherapie								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							A3) Manuela Maiworm und Rike Hollick:\nBesonderheiten der personzentrierten Spieltherapie mit Kindern mit traumatischen Erfahrungen\nAus personzentrierter Perspektive kann jede Spieltherapie traumatherapeutische Elemente beinhalten\, diese müssen nicht explizit sein. Als Voraussetzung für einen gelingenden Therapieprozess stehen die Gestaltung der Beziehung und das Vertrauen in die Entwicklung des Kindes im Vordergrund. Auf dieser Basis stellt sich dann zum einen die Frage nach der Aktivität der Therapeutenperson\, zum anderen ist die Reflexion des therapeutischen Fokus´ und der Interaktionsgestaltung von großer Bedeutung. Im Workshop wollen wir dazu einladen\, sich mit diesem Blick dem kindlichen Spielprozess und den darin enthaltenen Wirkfaktoren gerade im Hinblick auf traumatisches Erleben des Kindes zu nähern.\n\nManuela Maiworm ist Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis und Supervisorin. Mutter von zwei Töchtern und einem Sohn.\n\nRike Hollick ist Psychologische Psychotherapeutin\, arbeitet in eigener Praxis für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, ist Lehrbeauftragte der Philipps-Universität Marburg\, Ausbilderin in Personzentrierter Beratung und Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen (GwG)\, Ausbilderin in Personzentrierter Familienberatung / Familientherapie (GwG) und Supervisorin DGSv. Sie ist verheiratet und hat 4 Töchter.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									A4) Psychodynamische Spieltherapie								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							A4) Michael Naumann-Lenzen: Psychodynamisch orientierte Traumatherapie mit Kindern\nEines der größten Probleme in einer wirksamen\, ursächlich ausgerichteten Traumaarbeit mit Kindern besteht in der fokalen Ansprache und im Prozessieren der traumautogenen Ereignisse. Erfahrungsgemäß gelingt dies kaum oder nur ansatzweise im Rahmen einer verbalen Ansprache\, zumal Kinder diese Art von Konfrontation in aller Regel verweigern. Deshalb bietet sich in der Arbeit mit Kindern der Weg der metaphorischen Bearbeitung im Spiel als ‚Königsweg‘ an. Der immense Vorteil hierbei liegt in folgendem: Im Spiel werden mental und somatoform Traumanetzwerke einerseits gleichsam metaphorisch aktualisiert\, indem sie unbewußt ‚erkannt‘ und agiert werden\, ohne daß jedoch sie als solche ausdrücklich benannt werden müssen. Dieser Umstand macht sie für das Kind tolerabel. Im Traumaspiel sucht das kindliche Gehirn dann - tatsächlich sein gesamter Organismus - mit unserer Hilfe im sicheren therapeutischen Raum nach neuen Lösungen\, die durch Wiederholung in der Therapie sowie Absicherung im äußeren Milieu eingeübt werden. Psychodynamisch implementiert ist diese Herangehensweise insofern\, als sie sich u.a. auf Konzepte aus der psychodynamischen Tradition bezieht (z.B. Traumaschema / traumakompensatorisches Schema).\n\nEs werden grundlegende Funktionsmodi der Traumaverarbeitung vorgestellt\, die aber insbesondere anhand von Fallvignetten plausibilisiert werden. Entsprechend dem Format eines Workshops soll hinreichend Raum für Diskussion geboten werden.\n\nMichael Naumann-Lenzen\, Dipl.-Päd.\, ist analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und lebt in Göttingen. Er ist Traumatherapeut\, Dozent und Supervisor am Kölner Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie im Rheinland. Er ist Herausgeber von Psychodynamisches Denken und Handeln in der Psychotherapie (mit Eckhart Neumann).						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									A5) ANMELDESTOPP - EMDR								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							A5) Kerstin Stellermann-Strehlow:\nEMDR\nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nWie lässt sich EMDR spieltherapeutisch umsetzen? Der Vortrag zeigt\, wie spielerische Interventionen den EMDR-Prozess bei Kindern unterstützen können und umgekehrt. Praxisbeispiele veranschaulichen die Integration beider Ansätze in der Traumatherapie.\n\nKerstin Stellermann-Strehlow\, Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie\, -psychosomatik und -psychotherapie und als Dozentin und Supervisorin für Kinder- und Jugendpsychotherapeut:innen im ambulanten und klinischen Setting tätig sowie insbesondere im Bereich EMDR (EMDR Europe)\, Kinderschutz\, Flüchtlinge sowie Psychotraumatologie tätig. Sie hat viele Jahre mit Thomas Hensel gemeinsam das Kindertraumainstitut geleitet. Seit 2025 ist sie in Nebentätigkeit an der Uniklinik des Saarland als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich: Traumatherapie - Kinderschutz - Childhood-Haus tätig. Ebenfalls seit 2025 ist sie vollsselbstständig mit ihrem DeGPt-zertifizierten Fortbildungsinstitut KST-Traumahilfe.						  \n						\n					\n					\n					\n							\n			\n	\n  \n							Workshops: „Über den Tellerrand der traumabezogenen Spieltherapie“ – Samstag 15:45 Uhr \n							\n			\n			\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									B1) ANMELDESTOPP: STI+Wunscherfüllende Geschichten=Albtraumarbeit								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							B1) Julia Häcker:\nSTI+Wunscherfüllende Geschichten=Albtraumarbeit\nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nIn diesem Seminar steigen wir in kleine Elemente spezifischer Methoden von Dorothea Weinberg (Strukturierte Trauma Intervention-STI und wunscherfüllende Geschichten) ein\, um daraus eine Form der Albtraumarbeit zu entwickeln. Gemeinsam probieren wir dies an eigenen Ideen/Geschichten in Kleingruppen aus.\n\nJulia Häcker ist Dipl. Soz. Päd. und als verhaltenstherapeutische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Schwerpunkt in Spieltherapie niedergelassen in eigener Praxis in Dresden. Referentin im Rahmen der Ausbildung Psychotherapie und Supervisorin. Seit 2017 Lehrdozentin für das Weinberg-Institut. Seit 2025 Leitung des Weinberg Instituts.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									B2) Impulse für die Traumapädagogik								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							B2) Cornelia Lippegaus:\nImpulse für die Traumapädagogik\nDas Spiel ist die Sprache des Kindes. Traumatische Bindungsbelastungen beeinflussen das kindliche Gefühl von innerer und äußerer Sicherheit\, die Bindungserwartungen und ihr Spiel. Der Workshop lädt dazu ein\, den Blick in unterschiedlichen traumapädagogischen Arbeitsfeldern auf das kindliche Spiel zu richten\, die besonderen Bedürfnisse der Kinder nach Schutz und Sicherheit wahrzunehmen\, passende Spielräume und Ausdrucksmöglichkeiten anzubieten und das Spiel traumasensibel zu begleiten.\n\nEinige der von Dorothea Weinberg entwickelten Interventionen zur traumabezogenen Spieltherapie lassen sich in unterschiedlichen Spielkontexten hilfreich einsetzen. Möglichkeiten der Umsetzung werden vorgestellt und konkretisiert.\n\nCornelia Lippegaus ist Diplom Heilpädagogin und Traumapädagogin für Körper­\, Ressourcen­\, Systemorientierte Traumatherapie. Seit 2000 tätig in freier Praxis in Minden\, Schwerpunkte: bindungsorientierte und traumapädagogische Beratung\, traumabezogene Spieltherapie\, Fortbildungen und Fallberatungen in den Bereichen Bindung und Trauma. Gemeinsam mit Sabine Haupt-Scherer hat sie das Buch "Ich sehe dich und bin für dich da! : bindungsorientierte Pädagogik in der Kinder- und Jugendarbeit"  geschrieben. Seit vielen Jahren hat das Weinberg Institut das Glück\, sie als Teammitglied und Dozentin an Bord zu haben.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									B3) Entwicklung zu einer „genügend guten“ Therapeutin								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							B3) Hildegard Steinhauser:\nEntwicklung zu einer „genügend guten“ Therapeutin\nWir werden uns mit der Frage „Wie gestalte ich meinen Weg in der Balance zwischen einem „gesund-glücklich-zufriedenen Menschen“ und einer „genügend guten Therapeutin“ beschäftigen. Dabei richten wir unseren Blick einerseits auf unsere persönlichen Lebensqualitäten und-strukturen und Anregungen zur Fürsorge mit uns selbst. Andererseits fokussieren wir die Gestaltung der therapeutischen Beziehung unter Berücksichtigung der von Grawe gefundenen Wirkfaktoren und deren Umsetzung auf die Kinder -und Jugendlichenpsychotherapie.\nDa wir für diese interessante Fragestellung und die damit verbundenen Themenkomplexe wenig Zeit zur Verfügung haben\, werden wir überall ein bisschen hinein-„schnuppern“.\n\nHildegard Steinhauser ist Dipl. Päd. und verhaltenstherapeutische sowie personenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit eigener (Lehr-) Praxis seit Augsburg. Sie ist Ausbilderin (GwG) in personzentrierter Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen und an verschiedenen Instituten tätig. Das Weinberg Institut hat das große Glück\, sie seit vielen Jahren als feste Dozentin mit im Team zu haben.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									B4) ANMELDESTOPP: (Non-)Direktiv? Manövrieren durch die Spieltherapie								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							B4) Janek Roisch:\n(Non-)Direktiv? Manövrieren durch die Spieltherapie\nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nOft treibt uns in der Spieltherapie die Frage um\, wieviel geben wir rein und wieviel geben wir Raum. Die Auswahl der "richtigen" Intervention im richtigen Moment scheint schwierig und verunsichernd. Im Workshop werden wir über das Verhältnis direktiver Methoden (traumabezogene Spieltherapie\, EMDR\, Interventionen aus TP/VT/ST) zur nondirektivern Spieltherapie reflektieren. Dafür wird eine non-direktive Basis kurz vorgestellt\, die eine transparente und klare Handlungsleitlinie bietet und im Plenum darüber diskutiert\, wo direktivere Methoden ihren Platz finden und wie wir sie auswählen. Ziel ist es\, mehr Handlungssicherheit in der Auswahl spieltherapeutischer Interventionen zu erlangen.\n\nJanek Roisch ist als tiefenpsychologisch fundierter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in einer Gemeinschaftspraxis in Rotenburg (Wümme) niedergelassen. Er ist als Dozent für traumabezogene Spieltherapie für das Weinberg Institut und andere Institutionen tätig. 2025 hat er gemeinsam mit Julia Häcker die Leitung der Weinberg Institut GbR übernommen.						  \n						\n					\n					\n					\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									B5) ANMELDESTOPP: Dissoziative Symptome in der spieltherapeutischen Behandlung								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							B5) Heidi Zorzi:\nDissoziative Symptome in der spieltherapeutischen Behandlung\nDieser Workshop ist leider bereits ausgebucht.\nDissoziative Symptome bei Kindern und Jugendliche treten als Folgestörungen nach traumatischen Erfahrungen im bisherigen Lebensverlauf der Betroffenen auf. Dabei ist davon auszugehen\, dass die dissoziative Symptomatik als Überlebensstrategie umso ausgeprägter ist\, je früher die schädigenden Erfahrungen sattgefunden haben und je näher die schädigenden Bezugspersonen den Kindern standen\, es sich also um Beziehungstraumatisierung gehandelt hat.\nDer Workshop befasst sich mit der Frage\, wie wir zum einen dissoziative Symptome in unserer spieltherapeutischen Arbeit mit den kindlichen Klient:innen erkennen können und zum anderen\, welcher therapeutische Umgang mit diesen Phänomenen hilfreich und heilsam sein könnte.\n\nHeidi Zorzi ist Dipl. Psychologin\, forensische Sachverständige und niedergelassen als Kinder­ und Jugendlichen­-Psychotherapeutin in Regensburg. Sie ist langjähriges Mitglied und organisatorisches Herzstück des Weinberg Teams (und manchmal emotionale Rettung des Leitungsteams). Sie ist Autorin des Buchs „Psychotherapie mit komplex traumatisierten Jugendlichen“ (Klett-Cotta\, 2019). Mehr Informationen zu Heidi Zorzi finden sich in der Team-Vorstellung des Weinberg Instituts.						  \n						\n					\n					\n					\n							\n			\n	\n\n \n							\n			\n			\n								\n					\n					\n						\n						  \n							\n																	\n									\n								 \n								\n																				\n									Teilnahmebedingungen								\n							\n						  \n						\n						\n						  \n							Teilnahmebedingungen\nFälligkeit der Teilnahmegebühr: Die Anmeldung wird erst mit Überweisung der Teilnahme-Gebühren wirksam. Zahlungseingang muss spätestens acht Wochen vor Seminarbeginn erfolgt sein\, weil sonst Nachrücker bevorzugt werden. Wir versenden Anmeldebestätigungen per E-Mail.\n\nTeilnahmevorraussetzungen Curriculum traumabezogene Spieltherapie:\nDas Curriculum der traumabezogenen Spieltherapie (tSt) setzt sich aus vier Seminaren zusammen. Die Teilnahme an den Seminaren III-V (Traumabezogenen Spieltherapie) ist an ausreichende Kenntnisse in (personenzentrierter) Spieltherapie gebunden. Diese können im Rahmen der Einführungsseminare (Seminare I/II) erworben werden\, oder müssen aus anderen Aus-\, Fort- oder Weiterbildungen nachgewiesen werden.\n\nTeinahmeberechtigt sind alle Personen mit psychotherapeutischer oder pädagogischer Qualifikation\, die in ihren Arbeitsfeldern spieltherapeutische Methoden einsetzen können.\n\nRücktrittsbedingungen Seminare:\nDie TeilnehmerInnen können bis 6 Wochen vor Beginn der Fortbildung zurücktreten. Erfolgt der Rücktritt zwischen der 6. und 3. Woche vor Seminarbeginn\, werden 50% der Seminargebühr einbehalten. Unter 3 Wochen behalten wir den gesamten Betrag ein.\nRücktrittsbedingungen Symposium:\nDie TeilnehmerInnen können bis acht Wochen vor Beginn des Symposiums zurücktreten. Erfolgt der Rücktritt zwischen der achten und vierten Woche vor Beginn\, werden 50% der Teilnahmegebühr einbehalten. Unter vier Wochen müssen wir den gesamten Betrag einbehalten.\nAbsage von Fortbildungen:\nDie Weinberg Institut GbR behält sich vor\, Seminare mit ungenügender Beteiligung bis zu sechs Wochen vor Seminarbeginn abzusagen. Bei vorliegender höherer Gewalt oder kurzfristiger Erkrankung der Dozierenden können in Ausnahmefällen kurzfristige Absagen nötig sein. In allen Fällen werden bereits bezahlte Seminargebühren in voller Höhe erstattet. Die Weinberg Institut GbR haftet nicht für Reise- und Hotelkosten. Wir empfehlen auf passende Stornobedingungen zu achten.\nAbsagen im Rahmen des Symposiums Trauma & Spiel:\nDie Weinberg Institut GbR behält sich vor\, Workshops mit ungenügender Teilnehmendenzahl bis sechs Wochen vor Beginn (im Falle von Krankheit auch kurzfristig) abzusagen. In diesem Fall bieten wir Plätze in anderen Symposiumsworkshops an. Sollten bis acht Wochen vor der Veranstaltung eine ungenügende Gesamtzahl an Anmeldungen vorliegen\, behalten wir uns das Recht vor\, das gesamte Symposium abzusagen. Das gleiche gilt im Fall höherer Gewalt. In beiden Fällen werden bereits bezahlte Teilnahmegebühren in voller Höhe erstattet. Die Weinberg Institut GbR haftet nicht für Reise- und Hotelkosten. Wir empfehlen auf passende Stornobedingungen zu achten.\nHaftung:\nDie Weinberg Institut GbR setzt bei den Teilnehmer*innen voraus\, dass sie eigene Gewalt-\, Sexual- und Bindungstraumatisierungen in Selbsterfahrung u.ä. bearbeitet haben. Die Weinberg Institut GbR und ihre Dozierenden haften nicht für Schädigungen\, durch nicht integrierte Traumatisierungen der Teilnehmer*innen.\n\nTeilnehmende versichern mit ihrer Anmeldung\, dass sie über die nötige Qualifikation verfügen\, um die gelehrten Methoden in ihren Wirkungsfeldern umsetzen zu können. Das Curriculum traumabezogene Spieltherapie und die weiteren Seminare der Weinberg Institut GbR ersetzen keine qualifizierende Psychotherapie-Aus- oder Weiterbildung.						  \n						\n					\n					\n					\n							\n			\n	\n\n.\nAnmeldung\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.E-Mail-Adresse *Name *VornameNachnameStrasse und Hausnummer *Ort und Postleitzahl *Qualifikation *Psychotherapeut*in (KJP)Psychotherapeut*in (PP)PiA/ PiW (Anmelderabatt)Pädagog*inHeilpädagog*inPsycholog*inHeilpraktiker*in PsychotherapieSonstige (bitte unten im Freifeld ergänzen)Berufsfeldz.B. Praxis\, Erziehungsberatungsstelle\, Klinik\,...		\n			12 Spieltherapie" Informationen\n			\n		\n		Teilnahme am Welcome Workshop - Freitag 15-18 Uhr (120\,- €) *Nein\, ich nehme nicht teil.F2) Wohlfahrt: Yoga – Selbstfürsorge in der Arbeit mit Kinder und JugendlichenF4) Maschke: Psychodramatische Spiele mit Kindern\, Jugendlichen und FamilienFreitag 15-18 Uhr. Es stehen kleine Snacks und Getränke zur Verfügung.Teilnahme am Meet&Greet Dinner - Freitag\, 19 Uhr (Buffet: 45\,- €\, zzgl. Getränke) *Nein\, ich nehme nicht teil.Ja\, ich esse allesJa\, ich esse vegetarischJa\, ich esse veganGemeinsames Abendessen mit bereits angereisten Teilnehmenden und Dozierenden.\nBitte geben Sie Allergien im Textfeld unten an!Workshops "Perspektiven auf Trauma und Spiel" - Samstag 12 Uhr *A2) Hanswille: Systemische TherapieA3) Hollick/Maiworm: Personenzentrierte SpieltherapieA4) Naumann-Lenzen: Psychodynamische SpieltherapieBitte wählen Sie einen Workshop aus.Workshops "Über den Tellerrand der traumabezogenen Spieltherapie" - Samstag 15:45 Uhr *B2) Lippegaus: Impulse für die TraumapädagogikB3) Steinhauser: Eine hinreichend gute Therapeutin seinBitte wählen Sie einen Workshop aus.Ergänzende Informationen (falls nötig)Anmelden  \n 
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